LINKS LINKS FUNDUS MECHANISCHE AUTOMATEN DIE WERKSTATT IMPRESSUM REFERENZEN/ LINKS VITA FUNDUS - THEATERWERKSTATT ROBERT FRENZEL Theaterszene “Sind schon alle da?” Durch die Anordnung der Zahnräder wird die monotone Bewegung der Antriebsmechanik in eine fast zufällige umgewandelt. Die Übertragung lässt dabei den Kopf im Raum “umher schauen” und rotieren. Der “Clown schaut “ob alle Besucher da sind”. Länge: ca. 40cm “Gewitterstimmung in Babelsberg” Der Betrachter kann durch kurbeln selbst den Automaten bedienen. Die Rotationsbewegung wird dabei auf einen Generator übertragen und lässt beide Lampen aufleuchten. Das der Bewegung folgende “Fliehkraftgetriebe” überträgt bei einer bestimmten Geschwindigkeit Stoßimpulse auf die Lampen - die Lampen schwingen und flackern. Ein schlimmes Gewitter! Länge: ca. 40cm 
“Unterwegs wie eine Schnecke” Schnecken mit ihren spezifischen Merkmalen und denen ihnen zugeschriebenen Eigenschaften spielen in der künstlerischen Auseinandersetzung nur eine marginale Rolle. Die Fortbewegung der Schnecke und ihre ureigenste Geschwindigkeit werden an einen mechanischen Apparat gekoppelt, der den Motor ad absurdum führt. Der technische Aufwand wird zum Runterregulieren des Antriebs genutzt und setzt Langsamkeit als Prinzip. Das erzeugte Motorengeräusch in Verbindung mit der langsamen Fortbewegung der Schnecke ist eine groteske und gleichermaßen natürliche wie unnatürliche Darbietung. Die naturgetreue Fortbewegung der Schnecke wird bei dieser Arbeit spielerisch nachempfunden. Dabei bewegt sich die Schnecke langsam auf einer Platte in ihrem „geliebten“ Nahrungsraum. Die Langsamkeit ihrer Fortbewegung gerät zur Geduldsprobe. Unterhalb der Platte befindet sich der mechanisch-technische Bewegungsapparat, der das Tier steuert. Die Darstellung der Mechanik ist ein Pendant zur Schnecke: Technik und Natur sind symbiotisch miteinander verbunden. Die Konstruktion des Unterbaus definiert den Bewegungsraum der Schnecke. Für den Betrachter wird diese Begrenzung durch den umgebenden Strohring auf der Oberfläche sichtbar. Die Kraftübertragung zwischen Maschine und Tier erfolgt mittels Magneten. Der Betrachter kann die Schnecke mittels einer Funkfernbedienung frei steuern und sich dabei in Geduld üben. Viel Spaß!